Über uns

ÜBER UNS

Zwei Menschen. Unterschiedliche Wege. Eine gemeinsame Haltung.

Hinter dem Seminarhaus NRW stehen wir: Tanja und Matthias Benkert. Zwei Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen, Perspektiven und Schwerpunkten, die eines verbindet: Menschen nicht vorzugeben, wie ihr Weg aussehen soll.

Uns ist wichtig, auf Augenhöhe zu arbeiten, genau hinzuschauen und gemeinsam herauszufinden, was wirklich zu einem Menschen oder einer Situation passt.

Dabei geht es für uns nicht um Patentrezepte oder möglichst schnelle Lösungen. Entwicklung darf individuell sein, ausprobiert werden und sich im Alltag tatsächlich bewähren.

Auf Augenhöhe Wertschätzend, ehrlich und ohne fertige Antworten.
Individuell Nicht jeder Mensch und nicht jede Situation braucht dasselbe.
Alltagstauglich Veränderung muss nicht nur gut klingen, sondern im Leben funktionieren.
Tanja und Matthias Benkert vom Seminarhaus NRW
Tanja und Matthias Benkert mit Rainer Biesinger und Bärbel Römer-Biesinger
UNSERE GESCHICHTE

Eine Geschichte, die nicht bei uns begonnen hat.

Das Seminarhaus NRW gibt es bereits seit 2017. Bevor es zu unserem gemeinsamen Weg wurde, wurde es von Rainer Biesinger und Bärbel Römer-Biesinger geprägt und geführt.

Für Matthias begann die Verbindung zum Seminarhaus zunächst ganz persönlich: Rainer war sein Mentor und Ausbilder auf dem Weg zum Persönlichkeitstrainer. Aus Lernen, Austausch und gemeinsamen Erfahrungen entwickelte sich mit der Zeit mehr.

Als sich die Möglichkeit ergab, das Seminarhaus weiterzuführen, war von Anfang an klar: Es sollte nicht darum gehen, einfach etwas Bestehendes zu kopieren. Gleichzeitig wollten wir bewahren, was über Jahre mit viel Engagement aufgebaut worden war.

2017 Beginn der Geschichte des Seminarhauses NRW.
01.01.2024 Übernahme des Seminarhauses durch Tanja und Matthias.

Seitdem entwickeln wir das Seminarhaus Schritt für Schritt weiter. Dabei verbinden wir das, was wir übernommen und schätzen gelernt haben, mit unseren eigenen Erfahrungen, Themen und Perspektiven.

Weiterführen bedeutet für uns nicht stehen bleiben.

Wir sind dankbar für das Vertrauen, mit dem Rainer und Bärbel uns das Seminarhaus übergeben haben, und gleichzeitig neugierig darauf, was daraus noch entstehen darf.

TANJA & MATTHIAS

Zwei Wege, die das Seminarhaus heute prägen.

Unsere Erfahrungen könnten an vielen Stellen kaum unterschiedlicher sein. Genau daraus entstehen zwei Perspektiven, die sich ergänzen und dem Seminarhaus heute seine persönliche Handschrift geben.

Matthias Benkert

Matthias

Klarheit, Veränderung und der Mut, den eigenen Weg zu hinterfragen.

Mein beruflicher Weg begann ganz woanders: in Technik, Produktion und industriellen Prozessen. Als Werkzeugmechaniker, Maschinenbautechniker und später in ERP, MES, KVP und Veränderungsprojekten habe ich viele Jahre erlebt, wie Unternehmen versuchen, Abläufe, Systeme und Zusammenarbeit besser zu machen.

Parallel dazu hat mich immer stärker eine ganz persönliche Frage beschäftigt: Warum bleiben Menschen oft lange in Strukturen, Erwartungen oder Entscheidungen, die zwar funktionieren, aber eigentlich nicht mehr wirklich zu ihnen passen?

Auch aus eigener Erfahrung kenne ich, wie schnell Funktionieren zum Normalzustand werden kann. Und wie viel sich verändern kann, wenn man beginnt, wieder bewusster wahrzunehmen, was einem selbst wichtig ist, was bleiben soll und was vielleicht nicht mehr zum eigenen Leben passt.

Daraus ist mein heutiger Blick auf Veränderung entstanden. Ob im persönlichen Leben oder im Unternehmen: Ich möchte Menschen nicht sagen, welchen Weg sie gehen sollen. Mir geht es darum, ihnen zu helfen, klarer zu sehen, selbst zu entscheiden und daraus Schritte zu entwickeln, die wirklich zu ihnen und zu ihrem Alltag passen.

„Man kann den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.“ – Aristoteles zugeschrieben
Tanja Benkert

Tanja

Wahrnehmen, was gerade gebraucht wird, bevor Funktionieren alles überdeckt.

Als wir das Seminarhaus übernommen haben, war mein ursprünglicher Gedanke eigentlich, Matthias vor allem zu unterstützen und vieles im Hintergrund mit zu organisieren. Dass daraus einmal mein eigener Weg im Seminarhaus entstehen würde, war damals noch gar nicht geplant.

Mit der Zeit wurde für mich immer deutlicher, wie wichtig es ist, Belastung nicht erst dann wahrzunehmen, wenn gar nichts mehr geht. Durch meine Weiterbildungen im Stressmanagement, in Atmung und Achtsamkeit entstand Schritt für Schritt mein eigener Schwerpunkt.

Heute verbinde ich Stressregulation, Atmung und Körperwahrnehmung mit einer Haltung, bei der es nicht darum geht, ein weiteres Programm möglichst gut abzuarbeiten. Jeder Mensch darf für sich herausfinden, was tatsächlich unterstützt und im eigenen Alltag funktioniert.

Dazu gehört für mich auch, Menschen nicht nach äußeren Maßstäben oder Erwartungen zu bewerten. Mein Herzensthema „Mehr als eine Größe“ steht genau dafür: den eigenen Körper, sich selbst und persönliche Entwicklung nicht auf eine Zahl oder eine vermeintliche Norm zu reduzieren.

Es geht nicht darum, noch besser zu funktionieren. Sondern wieder wahrzunehmen, was gerade wirklich gebraucht wird.
WAS UNS WICHTIG IST

Entwicklung braucht keine Patentrezepte.

So unterschiedlich unsere eigenen Wege sind, so unterschiedlich sind auch die Menschen und Situationen, mit denen wir arbeiten. Deshalb beginnt Veränderung für uns nicht mit einer fertigen Lösung, sondern mit genauem Hinsehen.

Erst verstehen.

Bevor etwas verändert wird, möchten wir verstehen, was wirklich dahintersteckt. Nicht jedes sichtbare Problem ist auch die eigentliche Ursache.

Selbst entscheiden.

Wir möchten Menschen nicht von uns abhängig machen. Unser Ziel ist, Orientierung und Impulse zu geben, damit eigene Entscheidungen bewusster getroffen werden können.

Im Alltag bewähren.

Eine Idee kann noch so gut klingen. Entscheidend ist, ob sie zum Menschen, zur Situation und zum wirklichen Alltag passt.

Das Seminarhaus entwickelt sich weiter. Und wir mit ihm.

Seit der Übernahme 2024 ist vieles entstanden, manches hat sich verändert und anderes durfte bewusst bleiben. Genau so verstehen wir Entwicklung: nicht als fertigen Zustand, sondern als einen Weg, der immer wieder neu betrachtet werden darf.

PRESSE

„Je nach Situation neu denken“

Bereits wenige Monate nach der Übernahme wurde auch die regionale Presse auf unseren neuen Weg mit dem Seminarhaus NRW aufmerksam.

Der Artikel aus dem Jahr 2024 erzählt von der Übernahme, unseren unterschiedlichen Hintergründen und davon, wie wir das Seminarhaus gemeinsam weiterentwickeln.

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